Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick, wie der Ansatz eines „Minimum Viable PMO“ in einem Unternehmenskontext aufgenommen und schrittweise in die Umsetzung überführt werden kann. Im Mittelpunkt steht nicht ein fertiges Zielbild, sondern der Weg dorthin: Wie lassen sich die Grundgedanken eines bewusst schlanken, früh nutzbaren PMO in konkrete Arbeitsweisen übersetzen? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für Vorgehen, Priorisierung und Steuerung? Und was bedeutet das in der Realität einer gewachsenen Organisation?
Anhand des bisherigen Umsetzungswegs wird gezeigt, welche Überlegungen hinter den ersten Schritten standen, was sich relativ schnell realisieren ließ, wo Hürden entstanden und wie mit diesen umgegangen wurde. Der Vortrag versteht sich dabei ausdrücklich nicht als Abschlussbericht, sondern als offener Erfahrungsbericht aus einer laufenden Umsetzung – mit Einblicken in Denklogik, Vorgehensweise, Hindernisse und erste Learnings.
Ziel ist es, zur Diskussion anzuregen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam darauf zu schauen, was ein pragmatischer PMO‑Aufbau in der Praxis tatsächlich braucht.