„Ist das PMO eigentlich seine Kosten wert?“
Welche PMO-Leitung hat diese Frage nicht schon gehört – offen ausgesprochen oder unausgesprochen zwischen den Zeilen?
Project Management Offices müssen ihre Existenz immer wieder rechtfertigen. Das ist auch richtig so, denn sie verursachen Kosten und liefern einen Nutzen, der sich nicht immer auf den ersten Blick beziffern lässt.
Genau hier setzt dieser Vortrag an – mit praxisnahen Ansätzen, wie PMOs gezielt Leistungen gestalten und gleichzeitig ihren Wertbeitrag messbar und sichtbar machen können.
Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Herausforderungen:
1. Wie kann ein PMO sein Leistungsportfolio so ausrichten, dass es maximal wirksam für die Organisation ist?
Wir beleuchten dazu zwei unterschiedliche Gestaltungsansätze: den ressourcenorientierten, der sich an den verfügbaren Kompetenzen des PMO-Teams orientiert, und den kundenorientierten, der konsequent vom konkreten Bedarf der Projektleitungen, Gremien und Fachbereiche ausgeht.
2. Und wie lässt sich der daraus entstehende Nutzen überzeugend kommunizieren – idealerweise quantifizierbar?
Es werden Methoden vorgestellt, mit denen beide Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden können.
Im Ergebnis steht ein klar zugeschnittenes, strategisch fundiertes Leistungsportfolio des PMOs mit einem messbaren Mehrwert, der kommuniziert und verteidigt werden kann.
Ein konkretes Praxisbeispiel zeigt, wie dieser Weg in der Realität funktioniert – nachvollziehbar, pragmatisch und übertragbar.