Teams stehen täglich vor denselben Herausforderungen: widersprüchliche Stakeholder‑Erwartungen, unklare Prioritäten und Anforderungen, deren Nutzen schwer greifbar ist.
Dieser Vortrag beleuchtet OKRs (Objectives & Key Results) aus einer ungewohnten Perspektive – nicht als Management‑Framework, sondern als Orientierungshilfe für die Anforderungsanalyse.
Anhand konkreter Beispiele zeigt der Vortrag, wie OKRs helfen können, den Kontext hinter Anforderungen sichtbar zu machen, Priorisierungsentscheidungen zu fundieren und einer Ausweitung des Projektumfangs argumentativ zu begegnen.
Dabei wird klar: OKRs ersetzen jedoch keine Requirements – sie schließen jedoch eine entscheidende Lücke zwischen strategischen Zielen und operativer Anforderungsarbeit.