Hände von Projektmanagenden die mit PostIts und Symbolen an einem großen Whiteboard arbeiten

Diskriminierungsschutz als Geschäftsmodell:

Erfahrungen mit dem Projekt der Gründung einer deutsch-französischen Kanzlei

  • Fachvortrag
  • New Work
  • VA005282
  • Fachgruppe PM für bürgerschaftliches Engagement
  • 17.03.2026 18:00-19:00 Uhr
  • Online

Kontakt

Dr. Martin Stauch

+4915115059049
m.stauch@gpm-ipma.de

Mitglied des Leitungsteams der Fachgruppe "Projektmanagement für bürgerschaftliches Engagement" Mitglied im Ausschuss für Facharbeit Zertifizierter Projektmanager (GPM-IPMA, level C) Stv. Abteilungsleiter Inland bei der internationalen Hilfsorganisation missio.

17.03.2026

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In der Reihe Sustainable Development Goals (SDGs) meet Projektmanagement der Fachgruppe "Projektmanagement für bürgerschaftliches Engagement" steht dieses Mal das SDG 5 Geschlechtergleichstellung im Mittelpunkt. 1 SDG, 1 Projekt, 1 Stunde - so lässt sich in Kurzform das Konzept der Reihe charakterisieren.

Die Referentin hat 2018 die deutsch-französische Kanzlei (Cabinet) Elage gegründet, um Unternehmen und Institutionen in Deutschland und Frankreich bei Gleichstellung und Diskriminierungsprävention zu beraten. Sie gibt praxisnahe Einblicke in das Projekt ihrer Kanzleigründung und ihren deutsch-französischen unternehmerischen Werdegang. Dabei zeigt sie anhand konkreter Beispiele, wie rechtliche Schutzmaßnahmen gegen Diskriminierung, Mobbing, Sexismus und sexuelle Gewalt im Arbeitsleben wirksam umgesetzt werden können – und warum sie ein zentraler Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen sind. Ergänzend werden Best Practices aus Mediation, Coaching und Netzwerkarbeit vorgestellt, die Empowerment, Prävention und
nachhaltige Unternehmenskultur fördern. Ein inklusiver Ansatz ist dabei zentral: Gleichbehandlung und Diskriminierungsschutz gelten für alle Geschlechter – auch für Männer, sofern sie betroffen sind.