
Die Transformation industrieller Wertschöpfungssysteme hin zu nachhaltigen, ressourceneffizienten und kreislauforientierten Wirtschaftsmodellen gehört zu den tiefgreifendsten strukturellen Veränderungsprozessen moderner Industriegesellschaften. Während Nachhaltigkeit, ESG-Kriterien und regulatorische Anforderungen lange Zeit primär unter Compliance-, Kommunikations- oder Reputationsaspekten betrachtet wurden, entwickelt sich Projektmanagement zunehmend zu einem zentralen strategischen Steuerungsinstrument dieser Transformation. (1,2)
Internationale Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, technologische Innovationsdynamik, geopolitische Unsicherheiten, regulatorische Komplexität sowie gesellschaftliche Erwartungshaltungen simultan zu integrieren. Die klassische lineare Wertschöpfungslogik eines „Take–Make–Waste“-Modells (3) wird dabei schrittweise durch zirkuläre Industrie- und Ressourcensysteme ersetzt beziehungsweise ergänzt. Im Mittelpunkt stehen künftig nicht mehr ausschließlich Skaleneffekte und kurzfristige Effizienzsteigerungen, sondern langfristige Resilienz, Rohstoffsicherung, Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und systemische Stabilität.[1]
Projektmanagement übernimmt in diesem Kontext eine neue Funktion. Es entwickelt sich von einer primär operativen Koordinationsdisziplin zu einer integrativen Architektur komplexer Transformationsprozesse an den Schnittstellen von Technologie, Industriepolitik, Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Akzeptanz und globalen Wertschöpfungsnetzwerken.
Die industrielle Transformation zur Kreislaufwirtschaft erfordert daher nicht nur technologische Innovationen, sondern insbesondere neue Formen strategischer Steuerungskompetenz. Unternehmen müssen zukünftig in der Lage sein, hochkomplexe Veränderungsprozesse systemisch zu planen, international zu koordinieren und gleichzeitig unter Bedingungen wachsender Unsicherheit resilient zu gestalten.
Traditionelles Projektmanagement war über Jahrzehnte primär auf die Steuerung von Zeit, Kosten und Qualität ausgerichtet. Diese klassische Logik industrieller Projektsteuerung wird im Kontext der Kreislaufwirtschaft zunehmend erweitert. Die Komplexität globaler Nachhaltigkeits- und Transformationsprozesse führt dazu, dass Projektmanagement heute weit über operative Umsetzungskompetenz hinausreichen muss. (4)
Projektmanagement entwickelt sich dieser Argumentation folgend, zunehmend zu einer strategischen Governance-Disziplin, deren Aufgabe nicht mehr allein in der Realisierung einzelner Projekte besteht, sondern in der Steuerung langfristiger Transformationsarchitekturen. Beispiele dafür lassen sich in der Literatur finden, wie die Gestaltung von Megastädten (Smart Cities) und Provinzen, um diese an Klimaveränderungen anzupassen und damit für den Menschen als Lebensräume zu erhalten. (5,6)
Die Anforderungen an Projektmanager verändern sich dadurch fundamental. Neben klassischen Managementfähigkeiten gewinnen insbesondere folgende Dimensionen an Bedeutung:
Projektmanager entwickeln sich damit zunehmend zu Transformationsarchitekten komplexer industrieller Systeme. Ihre Funktion verlagert sich von der reinen Projektkoordination hin zur strategischen Steuerung unternehmerisch und gesellschaftlich relevanter Veränderungsprozesse. (7,8)
Besonders deutlich wird dies bei großskaligen Infrastruktur- und Industrieprojekten, die im Kontext von Klimawandel, Dekarbonisierung, Energieversorgung, Rohstoffsicherung und Digitalisierung entstehen. Die Steuerung solcher Programme erfordert ein systemisches Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Technologie, Ökonomie, Politik, Gesellschaft und Umwelt. (2,6)
Zukünftiges Projektmanagement basiert daher zunehmend auf:
Die zunehmende Komplexität industrieller Transformation führt dazu, dass Projektmanagement künftig nicht mehr isoliert innerhalb einzelner Unternehmensfunktionen verstanden werden kann, sondern als zentrale Steuerungsarchitektur vernetzter Transformationssysteme. Damit entsteht eine direkte Verbindung zur strategischen Entscheidungsebene, die zu gestalten ist.
Die Kreislaufwirtschaft entwickelt sich gegenwärtig von einem erweiterten Nachhaltigkeitskonzept zu einem strategischen Leitmodell industrieller Entwicklung. (9) Sie markiert den Übergang von linearen Wachstums- und Ressourcenmodellen hin zu zirkulären Wertschöpfungsarchitekturen, deren Ziel die langfristige Stabilisierung industrieller Systeme unter Bedingungen begrenzter Ressourcenverfügbarkeit ist. (10)
Im Zentrum der Kreislaufwirtschaft stehen nicht allein Recyclingprozesse, sondern die umfassende Reorganisation industrieller Wertschöpfungssysteme. Dazu gehören insbesondere die Wiederverwendung von Materialien unterstützt durch Remanufacturing, das Produktdesign hinsichtlich der Reparaturfähigkeit und modulare Produktarchitekturen. Das Produktlebenszyklus-Management, zu dem u.a. auch Sharing- und Plattformmodelle, industrielle Symbiosen sowie geschlossene Stoff- und Ressourcenkreisläufe zuzurechnen sind, erfordert daher von Anfang an eine auf lange Sicht angelegtes Produktentwicklungs- und Planungssystem.
Für Unternehmen bedeutet dies einen tiefgreifenden strukturellen Wandel ihrer bisherigen Projekt- und Investitionslogiken. Projekte werden zukünftig zunehmend darauf ausgerichtet sein, zirkuläre Lieferketten aufzubauen, Rohstoffabhängigkeiten zu reduzieren und digitale Rückverfolgbarkeit von Materialien sicherzustellen (11). Weiterhin besteht die Notwendigkeit, industrielle Prozesse zu dekarbonisieren und dafür intelligente Energie- und Ressourcensteuerungen zu etablieren bzw. zu entwickeln. (12) Politische Vorgaben, wie u.a. die ESG-Kriterien sind systematisch in Investitionsentscheidungen zu integrieren sowie resiliente industrielle Ökosysteme aufzubauen. Damit erweitert sich der Radius des Dialogs des Projektmanagements auch Richtung politischer Entscheidungsträger.
Der strategische Fokus von kurzfristiger Effizienzmaximierung verschiebt sich so zu langfristiger Systemstabilität, Anpassungsfähigkeit und Resilienz als Erweiterung des Magischen Dreiecks des Projektmanagements.
Die Kreislaufwirtschaft ist damit nicht lediglich ein ökologisches Korrektiv bestehender Industriestrukturen, sondern Ausdruck eines grundlegenden Paradigmenwechsels industrieller Entwicklung. Wertschöpfung wird zunehmend als Teil komplexer ökologischer, technologischer und gesellschaftlicher Systemzusammenhänge verstanden.
Künstliche Intelligenz wird zukünftig eine zentrale Rolle bei der Steuerung komplexer Nachhaltigkeits-, Infrastruktur- und Transformationsprojekte übernehmen. Die steigende Komplexität globaler Wertschöpfungsnetzwerke macht datenbasierte Entscheidungs- und Steuerungssysteme zunehmend unverzichtbar.
Zu erwarten sind hier insbesondere automatisierte Szenario- und Simulationsanalysen und eine Echtzeitüberwachung von ESG-Kennzahlen. Weiterhin werden digitale Zwillinge industrieller Systeme für das Produktdesign eine wichtige Rolle einnehmen. (13) Es ist auch davon auszugehen, dass eine intelligente Risiko- und Resilienzanalyse, KI-gestützte Ressourcenoptimierung, prädiktive Wartungs- und Instandhaltungssysteme sowie automatisierte regulatorische Compliance-Analysen zentrale Punkte sein werden.
Projektmanagement entwickelt sich dadurch zunehmend zu einem datengetriebenen Steuerungssystem, das auf permanenten Feedback- und Lernprozessen basiert. Entscheidungsprozesse werden zukünftig weniger linear und stärker adaptiv, dynamisch und systemisch organisiert sein.
Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an Transparenz, Datenqualität, Governance-Strukturen und ethische Steuerung digitaler Entscheidungsarchitekturen.
ESG-Kriterien entwickeln sich zunehmend zu einem integralen Bestandteil industrieller Projekt- und Investitionsentscheidungen. Der Erfolg zukünftiger Projekte wird nicht mehr ausschließlich über Budget-, Termin- und Qualitätsziele definiert, sondern zusätzlich über ökologische, soziale und gesellschaftliche Wirkungen.
Die Projektgovernance erweitert sich dadurch um neue Steuerungsdimensionen wie die Beachtung von CO₂-Bilanzen auf Projektebene, Nachhaltigkeits-KPIs, und einer Taxonomie-Compliance. Weiterhin sind soziale Wirkungsanalysen zu beachten und durch ein Stakeholder-Mapping das Projektcontrolling zu ergänzen. Lieferketten benötigen eine weitgehende Transparenz, Menschenrechts-Compliance ist zu beachten, sowie auch langfristige Resilienzkriterien in den gesamten Produktentwicklungs- und Produktionsabläufen.
Diese Entwicklung führt zu einer fundamentalen Erweiterung des traditionellen Projektverständnisses. Projekte werden künftig stärker als gesellschaftlich eingebettete Transformationsprozesse verstanden werden müssen, deren Legitimation zunehmend von ihrer ökologischen und sozialen Wirkung abhängt.
Projektmanagement übernimmt damit eine zentrale Rolle bei der Operationalisierung nachhaltiger Unternehmensstrategien. Dies erweitert nachhaltig die Verantwortung des Projektmanagements und seiner Ausführenden über das reine Liefern in geschlossene Systeme hinaus. Projektmanager werden damit zu Designer der Zukunft über das reine Ausliefern von Ergebnissen hinaus. (14, 15)
Die industrielle Transformation zur Kreislaufwirtschaft kann nicht innerhalb nationaler Grenzen organisiert werden. Rohstoffsicherung, Energieversorgung, Dekarbonisierung und digitale Infrastrukturentwicklung sind hochgradig globalisierte Systeme.
Die Kreislaufwirtschaft erfordert daher neue internationale Kooperationsmodelle zwischen der Industrie und den Regierungen von Nationalstaaten und/oder ihren Superstrukturen, wie es beispielsweise die Europäische Union darstellt. Weiterhin sind Forschungseinrichtungen, Technologieunternehmen, hier insbesondere Start-Up’s mit innovativem Entwicklungspotential und Finanzinstitutionen sowie zivilgesellschaftlichen Akteure einzubeziehen. Diese Entwicklungen werden das Stakeholdermanagement unmittelbar beeinflussen.
Projektmanagement entwickelt sich in diesem Zusammenhang zunehmend zur Koordinationsplattform komplexer transnationaler Wertschöpfungs- und Innovationsnetzwerke.
Besonders in den Bereichen
werden internationale Großprojekte erheblich an Bedeutung gewinnen.
Die Fähigkeit, solche komplexen internationalen Kooperationssysteme strategisch zu steuern, wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor moderner Industriegesellschaften.
Langfristig entwickelt sich damit das Projektmanagement über die Herausforderung der Steuerung von Projekten für eine reine Kreislaufwirtschaft hinaus in Richtung eines regenerativen Managementansatzes.
Während klassische Nachhaltigkeitskonzepte häufig primär auf Schadensbegrenzung und Effizienzsteigerung ausgerichtet waren und sind, verfolgt die regenerative Systemlogik einen weitergehenden Ansatz. Ziel ist nicht mehr lediglich die Reduktion negativer Effekte, sondern die aktive Stabilisierung und Wiederherstellung ökologischer, sozialer und industrieller Systeme.
Im Mittelpunkt stehen dabei die Wiederherstellung natürlicher Systeme mit positiven ökologischen Nettoeffekten für die Entwicklung resilienter Industrieökosysteme. Damit ist das Ziel verbunden, eine langfristige gesellschaftliche Stabilität, eine planetare Ressourcenstabilität sowie eine intergenerationelle Zukunftsfähigkeit zu erreichen.
Unternehmen werden zukünftig zunehmend daran gemessen werden, welchen Beitrag ihre Projekte zur langfristigen Stabilisierung wirtschaftlicher, ökologischer und gesellschaftlicher Systeme leisten.
Projektmanagement entwickelt sich damit schrittweise zu einer strategischen Disziplin planetarer Governance.
Die zentrale Frage ist: How to Design and Manage planetary future of Humanity?
Die industrielle Transformation wird langfristig nicht primär durch einzelne Technologien entschieden, sondern durch die Fähigkeit, komplexe Veränderungsprozesse professionell zu steuern. Technologische Innovation allein reicht nicht aus, wenn Unternehmen nicht gleichzeitig in der Lage sind, internationale Lieferketten resilient zu organisieren, und regulatorische Dynamiken frühzeitig zu antizipieren und in ihre Produktentwicklungsprozesse zu integrieren. Sie sind weiterhin gefordert, eine gesellschaftliche Akzeptanz sicherzustellen, die ESG-Anforderungen systemisch zu integrieren, und digitale Steuerungsplattformen aufzubauen. Sie sind damit konfrontiert, diese langfristigen Transformationsprozesse strategisch zu koordinieren.
Projektmanagement entwickelt sich daher zu einer strategischen Kernfunktion moderner Unternehmensführung.
Dafür benötigen Unternehmen zukünftig insbesondere eine integrierte ESG- und Projektgovernance und nachhaltigkeitsorientierte Innovationsarchitekturen. Der Aufbau resilienter und nachhaltiger Lieferketten, von datengetriebenen Steuerungssystemen, und systemischen Risiko- und Szenarioanalysen wird bei der Herstellung von internationaler Kooperationskompetenz entscheidend sein. Damit sind neue Formen einer gesamtgesellschaftlichen Stakeholder-Kommunikation erforderlich.
Die Fähigkeit, planetare Verantwortung mit industrieller Wettbewerbsfähigkeit zu verbinden, wird zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor der nächsten Phase industrieller Entwicklung.
Die Kreislaufwirtschaft markiert den Übergang von linearen Industrie- und Wachstumsmodellen hin zu vernetzten, ressourceneffizienten und resilienten Wirtschaftssystemen. Sie ist Ausdruck eines grundlegenden Strukturwandels industrieller Wertschöpfung und verändert die Logik technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung.
Projektmanagement entwickelt sich in diesem Kontext zum zentralen Transformationsinstrument moderner Industriegesellschaften. Die zukünftige Rolle des Projektmanagements besteht nicht mehr ausschließlich in der operativen Umsetzung einzelner Vorhaben, sondern zunehmend in der strategischen Steuerung komplexer technologischer, ökologischer, regulatorischer und gesellschaftlicher Veränderungsprozesse. Seitens der IPMA wurden hier erste Grundlagen geschaffen. (16)
Projektmanager werden damit zu Architekten systemischer Transformation. Ihre Aufgabe besteht künftig darin, industrielle Wettbewerbsfähigkeit, ökologische Stabilität, gesellschaftliche Akzeptanz und technologische Innovationsfähigkeit innerhalb hochkomplexer globaler Systeme miteinander zu verbinden.
Unternehmen, die frühzeitig projektmanagementbasierte Kompetenzen für Kreislaufwirtschaft, ESG-Integration, digitale Transformation und resiliente Governance-Strukturen entwickeln, werden entscheidende Wettbewerbsvorteile in der nächsten Phase industrieller Entwicklung besitzen. Erste methodische Ansätze sind in der Diskussion. (17, 18)
Die industrielle Transformation zur Kreislaufwirtschaft ist daher nicht allein eine technologische oder ökologische Herausforderung, sondern vor allem eine Frage strategischer Steuerungsfähigkeit komplexer Systeme.
1 Glitscher, W. (2023): Re-Thinking Project Management for Circular Economy, Global Project Profession Forum IPMA, Seville
2 Theile, K.; Renner, P.; Glitscher, W. (2024): One World – Our Responsibility. Path to Sustainable Management; IPMA Webinar June 2024
3 acatech (2021): Circular Economy Roadmap for Germany, Deutsche Technikakademie
4 Silvius, G.; Huemann, M. (2017): Projects to create the future: Managing projects means sustainable development; dx.doi.org/10.1016/j.ijproman.2017.04.014
5 Armarego-Mariott, T. (2025): Twenty years of city climate collaboration; nature climate change, https://doi.org/10.1038/s41558-025-02447-2
6 Navigating Complexity in Sustainability Transitions (2026): IPMA Webinar 12th May 2026
7 Glitscher, W. (2024): We are in the drivers’s seat – A magic carpet ride; 33rd World Congress IPMA, Capetown 2024 publications.ipma.world/conference/33rd-ipma-world-congress/articles/33wc202411/
8 Silvius, G. (2024): Sustainability in Project Management Standards, 33rd World Congress IPMA, Cape Town 2024; https://doi.org/10.56889/ovfe2820
9 Kohl, H.; Seliger, G.; Dietrich, F.; Mur, S.: (2025): Sustainable Manufacturing as a Driver for Growth; Proceedings of the 19th Global Conference on Sustainable Manufacturing, Buenos Aires 2023
10 Empower Green Production (2023): Fraunhofer-IPT Aachen, Conference Proceedings
11 Wegener, D. (2025): DPP 4.0 is the Game Changer for the Circular Economy, Production Technology Colloquium, Fraunhofer IPK, Berlin, November 2025
12 Mahaligam, A. B. (2023) Developing a Digital Ecosystem to Monitor Greenhouse Gas (GHG) Reduction Strategy for Manufacturing Plants to Reach Net Zero Emissions; Technische Universität Berlin
13 Tao, F.; He, Zhang, H.; Zhang, C. (2024): Advancements and challenges of digital twins in industry; nature computational science, Vol 4; https://doi.org/10.1038/s43588-024-00603-w
14 Pürckhauer, P. (2025): Sustainable Project Management – more sucess for all; IPMA Webinar, September 2025
15 Glitscher, W. (2023): Den Superkunden verstehen; PMaktuell GPM 03/2023; DOI 10.24053/PM-2023-0046
16 Sustainable Project Management ICB 4 Reference Guide (2024): IPMA Publications
17 Sharma, M.; Dixit, Y.; Glitscher, W. (2023): Future of Project Management – A Sustainable Approach put up for Discussion; 27th International Congress on Project Management and Engineering, AEIPRO/IPMA, San Sebastian
18 Sauer, D. (2025): Ambidextrous Holistic Production System for the Adaptability of Companies in Tomorrow’s Value Creation; Production Technology Colloquium, Fraunhofer IPK, Berlin, November 2025
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Wolfgang Glitscher (1952, Berlin), Studium der Technischen Chemie und Biochemie, Promotion TU Berlin in Biophysikalischer Chemie. Acht Jahre F&E am Max-Volmer-Institut der TU Berlin. Danach zehn Jahre in Institutionen der Fraunhofer-Gesellschaft, dort u. a. von 2001 bis 2004 Programmdirektor der Telematikplattform für medizinische Forschungsverbünde, TMF. Seit 2005 Universitätsdozent für Project Management an der TU-Berlin am Produktionstechnischen Zentrum im internationalen Masterstudiengang Global Production Engineering (GPE). Seit 2007 in der GPM und Mitglied der FG PM an Hochschulen und weitere Aktivitäten.
w.glitscher@campus.tu-berlin.de
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