Jetzt für den „Roland“ bewerben! GPM zeichnet exzellente Projektarbeit in der öffentlichen Verwaltung aus

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Jetzt für den „Roland“ bewerben! GPM zeichnet exzellente Projektarbeit in der öffentlichen Verwaltung aus

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. führt ihre langjährige Tradition fort und verleiht 2026 erneut ihre zentrale Auszeichnung für herausragendes Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung – unter einem neuen, aber symbolträchtigen Namen: „Roland“. Der Preis, der seit 2007 unter dem Namen „Roland-Gutsch-Award“ vergeben wurde, wird damit weiterentwickelt und neu positioniert. Die Verleihung findet im feierlichen Rahmen des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung in Berlin statt und würdigt Projekte mit besonderer Wirkung für das Gemeinwohl.

Bewerbungen sind ab sofort unter folgendem Link möglich: www.gpm-ipma.de/wissen/awards/roland-deutscher-verwaltungspreis-projektmanagement 

Kontinuität mit neuer Strahlkraft 

Mit der Umbenennung in „Roland“ knüpft die GPM an die Verdienste von Roland Gutsch, Mitbegründer der GPM und Pionier des modernen Projektmanagements, an – und erweitert zugleich die Bedeutung des Preises. Die historische Figur des Rolands steht seit dem Mittelalter für Eigenständigkeit, Rechtschaffenheit und Verantwortung für die Allgemeinheit. Diese Werte verkörpert der Preis: Er macht engagierte Projektteams sichtbar, die mit professionellem Management Wandel in Staat und Gesellschaft gestalten. 

Die wichtigste Auszeichnung für Projektarbeit in der Verwaltung 

Der „Roland“ ist die zentrale Auszeichnung für exzellentes Projektmanagement im öffentlichen Sektor in Deutschland. Seit seiner Einführung hat der Award Maßstäbe gesetzt – durch die Verbindung von methodischer Exzellenz, Innovationskraft und gesellschaftlicher Relevanz. Die GPM unterstreicht mit dem neuen Namen und der erweiterten Struktur die strategische Bedeutung von Projekten als Antwort auf komplexe Herausforderungen in Verwaltung und öffentlicher Daseinsvorsorge. 

Drei Kategorien – ein Ziel: Wirkung entfalten 

Die Auszeichnung wird in drei Wirkungsebenen vergeben: 

  • Lokal – für Projekte, die Städte, Gemeinden oder Quartiere unmittelbar verändern. 
  • Regional – für Vorhaben, die über kommunale Grenzen hinaus Kooperation ermöglichen. 
  • National – für Projekte mit bundesweiter Bedeutung oder Vorbildcharakter. 

Bewertet werden die Einreichungen durch eine interdisziplinäre Jury auf Grundlage transparenter Kriterien: Projektmanagement-Qualität, Innovationspotenzial und gesellschaftlicher Mehrwert. 

Bühne für Projektteams mit Haltung 

Die Preisverleihung findet im Juni 2026 auf der Hauptbühne des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung in Berlin statt. Vor dem abendlichen Networking mit Barbecue stehen die ausgezeichneten Projekte und ihre Teams im Mittelpunkt. Hochkarätige Laudatoren würdigen die Initiativen, die Preise überreichen GPM-Präsident Prof. Dr. Peter Thuy und die Jury-Leitung. 

Warum für den „Roland“ bewerben? 

Bewerberinnen und Bewerber profitieren mehrfach von einer Teilnahme am „Roland“: Die Auszeichnung bietet nicht nur eine öffentliche Würdigung und Sichtbarkeit für engagierte Projektteams, sondern auch eine hochkarätige Bühne, um vor Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft Best Practices zu präsentieren. Sie positionieren sich als Vorreiter für wirkungsvolle Projektarbeit, erhalten wertvolles Feedback aus dem Netzwerk der GPM und stärken das Ansehen ihrer Organisation. Die Bewerbung ist somit ein strategischer Schritt zur Profilierung als moderne, lösungsorientierte Verwaltungseinheit, die Projektmanagement als Schlüsselkompetenz versteht. 

Der „Roland“ – für Projekte, die Verantwortung übernehmen 

Mit dem neuen Namen rückt der Preis noch stärker das in den Fokus, was nachhaltige Verwaltungsarbeit ausmacht: Verantwortung übernehmen, Veränderung gestalten, dem Gemeinwohl dienen. Der „Roland“ steht für Projektarbeit mit Haltung – klar in der Methode, menschlich im Anspruch, wirksam im Ergebnis. 

Ansprechpartner

Sebastian Wieschowski