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Drei Fragen an Daniel Stumpf: Der neue GPM Vizepräsident stellt sich vor

Am 1. Oktober 2019 hat Daniel Stumpf das Amt des 1. Vizepräsidenten der GPM angetreten. Welche Themen treiben ihn um? Was begeistert ihn am Projektmanagement und privat? Zum Start in seinen neuen Job beantwortet der neue Vizepräsident drei persönliche Fragen.

09.10.2019 – Herr Stumpf, Sie haben Anfang Oktober das Amt des Vizepräsidenten der GPM angetreten. Worauf freuen Sie sich in der Anfangszeit am meisten?

Ganz ehrlich – und das ist nicht verstellt oder mit der Absicht, gefallen zu wollen: die Menschen! Ich freue mich darauf, diejenigen, die ich bereits kenne und die eine wesentliche Motivation für die Kandidatur waren, wiederzusehen und wieder mit ihnen zu arbeiten. Und ich bin gespannt auf alle, die ich noch nicht kenne.

Die Mitglieder der GPM verbindet vor allem die Leidenschaft für das Projektmanagement. Was fasziniert Sie am Themengebiet Projektmanagement besonders?


Faszination ist sehr treffend, finde ich. Es bringt mich immer wieder zum Staunen, was alles – oft schier Unvorstellbares – mit gutem Projektmanagement vollbracht werden kann. Einmalige Vorhaben, für die es keine Blaupause gibt, gelingen durch den universal anwendbaren Werkzeugkasten des Projektmanagements, eine geeignete Struktur entsprechend des jeweiligen Kontexts und durch das Führungsinstrument, das Projektmanagement darstellt. Anders ausgedrückt: Was unmöglich scheint, kann Projektmanagement möglich machen.

Wenn Sie sich einmal nicht mit Projektmanagement und der GPM beschäftigen – wofür schlägt Ihr Herz, wo liegen Ihre privaten Interessen?

Da bin ich ganz Franke und – nachdem ich zeitweise im tatsächlichen und im für mich gefühlten Ausland (Berlin) gelebt habe – mit großer Überzeugung: Schafkopf, der Club, fränkische Küche – und natürlich Freunde und Familie in und um Nürnberg.