Arbeitszeitselbstbestimmung in Digitaler Wissensarbeit

Eine empirische Untersuchung zur Arbeitszeitselbstbestimmung in digitalisierten Projektwelten

Nicht nur die digitale Transformation, sondern auch aktuelle Herausforderungen wie die COVID-19-Pandemie, führen dazu, dass sich die Arbeitstätigkeiten von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern kontinuierlich entwickeln. Arbeitssouveränes Handeln gewinnt dadurch an Bedeutung und stellt neue Anforderungen an die in den Projekten tätigen Wissensarbeiterinnen und -arbeiter. Die wissenschaftliche Studie „Arbeitszeitselbstbestimmung in Digitaler Wissensarbeit“ zielt darauf ab, den gegenwärtigen Stand digitaler Wissensarbeit zu beleuchten und fokussiert auf Fragen zur Arbeits(zeit)souveränität.

  

Zielsetzung

Anknüpfend an eine im Jahr 2016 durchgeführte Studie „Wissensarbeit und der souveräne Umgang mit Arbeitszeit in Projekten“ zielt diese Untersuchung auf eine Validierung der Erkenntnisse zur zeitlichen Souveränität von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch auf eine Identifikation des aktuellen Standes digitaler Wissensarbeit aus der Perspektive der Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

  

Ziegruppe

Die Studie richtet sich an Personen, die in Projekten tätig sind und deren Arbeitshandeln durch die Anwendung und Entwicklung ihrer Wissensdomänen, Kompetenzen und Expertise geprägt ist. Dies umfasst Manager als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Entwicklerinnen und Entwickler sowie sonstige Akteure in agilen und klassischen Projekten im Bereich von IT-Projekten, Beratungs- und Industrieprojekten, Forschungs- und Entwicklungsprojekten, Organisationprojekten, Investitionsprojekten aber auch sonstigen Dienstleistungsprojekten.

 

Ergebnisse der Studie

Die Untersuchung dient als Identifikation des Status Quo des Arbeitshandelns von Wissensarbeitenden. Auf dieser Basis sollen Handlungsempfehlungen und Einschätzungen erarbeitet werden, welche Kompetenzen digitale Wissensarbeiterinnen und -arbeiter für ein effektives und effizientes Alltagsmanagement benötigen.