Mehr-Wert mit weniger Projekten generieren

Achtung: Die Veranstaltung muss leider entfallen!

Der Termin liegt in der Vergangenheit.

+++ Maßnahme zur Infektionsprävention: Angesichts der aktuellen Situation in Deutschland hat das Präsidium der GPM beschlossen, bis zum 01. April 2020 eine Reihe von GPM Veranstaltungen und Reisen abzusagen. Dies gilt ab sofort und ausnahmslos für alle Gremientreffen, Workshops, Regional- oder Fachgruppenveranstaltungen. Weitere Informationen: https://bit.ly/2PKqQN8  +++

 

Projekte sind eine Strukturierungshilfe in Unternehmen, damit Menschen zusammen Wert generieren können.

Seit Jahrzehnten denken wir Unternehmen in funktionale Bereiche, wie Einkauf, Service, Produktion, Logistik, Controlling etc. organisiert. Je komplexer die Umwelten werden, in denen Unternehmen agieren, desto notwendiger wird es, Wert cross-funktional und nicht funktional zu generieren. Wir merken es daran, dass Projekte Hochkonjunktur haben, dass also immer mehr Projekte in den Unternehmen notwendig werden.

Allerdings, und das ist wichtig zu beachten, kaufen wir uns mit diesen Projekten auch immer wieder Aktivitäten ein, die nicht direkt wertgenerierend sind, gerade im Bereich der Projektinitiierung und des Projektabschlusses. Das sind beispielsweise Aktivitäten wie das Suchen nach Menschen für ein Projekt, Teambuilding, das Füllen von Projektdokumenten etc.

Ein guter Indikator für eine passfähige primäre Organisationsform in Unternehmen ist, wieviel % der Wertgenerierung in dieser gehandhabt werden kann. Je weniger Projekte benötigt werden, desto passfähiger ist die primäre Organisationsform.

Die Frage, die mich also umtreibt, und die ich auf diesem Event thematisieren möchte, ist die Folgende: Gibt es eine passfähigere primäre Organisationsform für Unternehmen als die funktionale, die es in dieser in hohem Maße erlaubt, Wert für den Markt zu generieren und nur für bestimmte Ausnahmen, wie beispielsweise das Suchen nach neuen Geschäftsmodellen, Projekte notwendig werden lässt?

Vita Conny Dethloffs

Conny Dethloff ist im Jahr 1974 geboren und hat sein Studium als diplomierter Mathematiker 1999 abgeschlossen. Direkt im Anschluss ist er in die Wirtschaft aktiv eingestiegen, bis 2011 als Unternehmensberater bei PwC und IBM Deutschland GmbH und ab dem Jahre 2012 als Manager bei der OTTO GmbH & Co KG. Im Laufe der Zeit haben sich 2 hauptsächliche Themenschwerpunkte heraus gebildet, in denen Conny Dethloff wirkt, Steuerungs- und Regelungsdesign sowie Organisationsdesign in Unternehmen. Erkenntnisse, die er im täglichen Arbeitsleben generiert, reflektiert er seit 2009 in seinem Logbuch „Reise des Verstehens“ (blog-conny-dethloff.de).

Veranstaltungsort

AuPairWorld GmbH
Johanna-Waescher-Str. 7
34131 Kassel

Weiterführende Links und Downloads