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Deutscher Project Excellence Award 2016: Finalisten stehen fest!

Die Finalisten des DPEA zeichnet nicht nur ein hervorragendes Projektergebnis aus, sondern auch das beispielgebende Management auf dem Weg dorthin. Nachdem die Assessoren ihre Gutachten vorgelegt haben, hat die Jury eine Entscheidung getroffen. In diesem Jahr stehen fünf Unternehmen im Finale um den Deutschen Project Excellence Award.

15.09.2016 – 15. September 2019 - Im Folgenden die Finalisten in alphabetischer Reihenfolge:

  • Im russischen Krasnodar baute CLAAS eine komplette Fabrik: Dabei überzeugte der Landmaschinenhersteller mit innovativer und transparenter Vorgehensweise und lieferte ein exzellentes Beispiel internationaler Projektarbeit.
  • Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schuf eine einzigartige Forschungsinfrastruktur mitten in der Stadt Braunschweig und leistete dadurch einen entscheidenden Beitrag für die intelligente Mobilität der Zukunft.
  • Der Onlinehändler Otto GmbH & Co KG synchronisierte seinen kompletten Webauftritt über alle Endgeräte hinweg. Als Erfolgsfaktor diente dabei die gelungene Kombination von klassischen und agilen PM-Methoden.
  • Bei der Swisscom AG entwickelte sich aus einem einst geplanten Organisationsprojekt ein umfangreiches Migrations- und Bauprojekt. Flexibel, konsequent und hochprofessionell konnten die Projektziele in allen Dimensionen erreicht werden.
  • Unter der Projektleitung der WITTENSTEIN AG entwickelten 21 Konsortialpartner Anwendungsfälle im Kontext der Industrie 4.0. Die hohe Ergebnisorientierung und Vernetzung aller Partner ermöglichte die Überfüllung aller Ziele.


Die Preisverleihung des Deutschen Project Excellence Award 2016 findet am Abend des 18. Oktober im Rahmen des PM Forum 2016 in Nürnberg statt.

Mehr zu den Finalistenprojekten in der GPM Presseinformation und bei der DPEA Podiumsdiskussion am 1. Kongresstag des PM Forum 2016: Hier geben die DPEA Finalistenprojekte Einblicke in ihre Erfolgsrezepte.